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Johann Friedrich Penther

Fürstenwalde 1693 - Göttingen 1749


Johann Friedrich Penther wird am 17. Mai 1693 in Fürstenwalde geboren. Sein Studium absolviert er an der für den schlesischen Adel gegründeten Ritterakademie zu Liegnitz in Niederschlesien. 1717 ist Penther bei den Söhnen des Grafen von Haugwitz Hofmeister. 1720 tritt er als Bergsekretär in die Dienste des Grafen zu Stolberg und unterrichtet seine Söhne bis 1727 in Mathematik. Anschließend begleitet er den kaiserlichen Hauptmann Gottlog Friedrich Graf von Stolberg-Stolberg auf dem Feldzug durch Schlesien nach Ungarn. Er kehrt 1729 in den Harz zurück, wo er 1830 zum Kammer- und Bergrat des Grafen ernannt wird.
In diesem Dienst unterliegt ihm auch die Aufsicht über die herrschaftlichen Gebäude. Bereits im Herbst des Gründungsjahres der Universität Göttingen 1736, wird Johann Friedrich Penther als ordentlicher Lehrer für Haushaltungs- und Wirtschaftswissenschaft berufen. 1743 wechselt er zur Philosophischen Fakultät. Außerdem gibt er Vorlesungen über die praktische Mathematik. Er verfasst hierzu das Werk "Praxis geometriae" (1732). Zusätzlich hält er Vorlesungen über die Militärbaukunst. Von 1774 bis 1775 ist er Prorektor der Universität Göttingen. Johann Friedrich Penther stirbt am 17. September 1749 in Göttingen.


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